Heranziehung durch den Staat bis in den Tod hinein, so ist das Schicksal vieler Betreuter, die nichts mehr erhalten. Diese Formen von Ausbeutung sollten beendet werden. Sie sind Teil auch der Krise.
Kosten für Betreuung werden nicht übernommen
11.01.2011 von healthAlles wird teuerer
11.01.2011 von healthSpeziell die Kosten für Strom und Heizung steigen
Manche Sprays sind ungesund
11.01.2011 von healthEs ist unklar, warum weiterhin so schädigende Sprays auf dem Markt sind, die sogar Polypen verursachen würden.
Gefährdungen durch die Stadtverwaltungen
07.09.2010 von healthDie Stadtverwaltung reagieren kaum auf veränderte Klimabedingungen, wie z.B. dass es im August 2010 seit 1881 den schlimmsten Regen gab. Auch die vorherigen beiden Winter waren mit Minus 20 Grad Celsius an der Spitze der kältesten Winter überhaupt. Katastrophale Zustände auch mit Bahn und Bus, die gar nicht gefahren sind, ist den Gefährdern aus den Städten egal. Sie wohnen meist in der Nähe und haben früh Feierabend, kaufen beim Discounter nur das Billigste ein, und ziehen sich an kalten Winternächten in ihre warmen Häuser zurück.
Es wird zuviel kaputt gemacht
13.01.2010 von healthManche Abstellplätze für Fahrräder, wie beispielsweise am Bahnhof sind teilweise ein Risiko für die Sicherheit des Fahrrads. Nach mehreren Reifen, wie Reparatur des defekten Lichts reicht es jetzt mal. Ein Fahrrad wurde drüberhinaus auch gestohlen. Eine Selbshilfewerkstatt gibt es nicht. Das Problem ist auch , dass manche Reparaturwerkstätten die Räder teilweise nicht gut genug reparieren, wie z.B. mit falscher Reifengrösse. Günstigere Werkstätten liegen oft ausserhalb, so dass man zwei Stunden unterwegs ist mit plattem Reifen. Günstigere Fahrräder, die aber trotzdem 200,00 Euro bereits kosten sind zwar fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so optimal, auch vom Komfort. Ein teures Fahrrad kann nicht gekauft werden, weil das dann ja kaputt gemacht wird. Die Räder sind vielen Belastungen auch durch das Wetter und schlechte Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts mehr beschädigt werden. Es sollte mehr für die Sicherheit der Fahrräder gesorgt werden. Abschliessbare Boxen gibt es ja auch nicht.
Die Zukunft der Wohlfahrtsverbände
17.11.2009 von healthAufgrund der Reformen im Gesundheitswesen und durch Hartz IV haben sich Veränderungen ergeben, auf die bisher von den Wohlfahrtsverbänden, wie die Kirchen nicht reagiert wurde. Viele Chronisch Kranke ärgern sich über die Zuzahlung am Jahresanfang, sie halten das nicht für leistbar. Ein Heimbewohner mit ein paar Euro Taschengeld im Monat, muss das vom Taschengeld aus bezahlen, so die Kranken. Solche Kosten könnten ihrer Ansicht nach z. B. von den Trägern der Einrichtungen, wie die Kirchen, die über Kirchensteuereinnahmen verfügen übernommen werden, da die Krankenversicherung das nicht mehr übernehmen wird. Es sollten realistische Konzepte der Gesundheit vorgelegt werden um auf den erneuten Bedarf zu reagieren. Es ist jetzt nicht mehr früher, auch die Finanzkrise macht sich bemerkbar. Es handelt sich um weitergehende Probleme, die vielleicht noch nicht erledigt sind.
Kein Fernseher für Kranke
24.10.2009 von healthSpeziell bei Pflegefällen gibt es immer mehr Probleme mit der GEZ. Das scheint allgemein der Bereich zu sein, wo Leute sich aufspielen. Gerade gegenüber dem hilflosen und kranken Menschen, trumpfen die Leute auf.
Gesundheit wird teurer
24.10.2009 von healthCDU/CSU und FDP haben angekündigt weiterhin Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zu erhöhen. Patientenverbände sehen das als einen Fehler an. Es würde an der falschen Stelle gespart werden. Speziell die angebliche Pflege wird teuerer, obwohl die Zustände im Bereich der Pflege schlecht sind. Bestellung von Betreuern führt in den Misserfolg. Wohlfahrtsverbände wie die Kirchen sollten sich mehr darum kümmern. Gesundheit ist wichtig.
Hallo Welt!
24.10.2009 von healthWillkomen bei Blogcenter.de. das ist Testeintrag.
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