Aufgrund der Reformen im Gesundheitswesen und durch Hartz IV haben sich Veränderungen ergeben, auf die bisher von den Wohlfahrtsverbänden, wie die Kirchen nicht reagiert wurde. Viele Chronisch Kranke ärgern sich über die Zuzahlung am Jahresanfang, sie halten das nicht für leistbar. Ein Heimbewohner mit ein paar Euro Taschengeld im Monat, muss das vom Taschengeld aus bezahlen, so die Kranken. Solche Kosten könnten ihrer Ansicht nach z. B. von den Trägern der Einrichtungen, wie die Kirchen, die über Kirchensteuereinnahmen verfügen übernommen werden, da die Krankenversicherung das nicht mehr übernehmen wird. Es sollten realistische Konzepte der Gesundheit vorgelegt werden um auf den erneuten Bedarf zu reagieren. Es ist jetzt nicht mehr früher, auch die Finanzkrise macht sich bemerkbar. Es handelt sich um weitergehende Probleme, die vielleicht noch nicht erledigt sind.
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